episode
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narrative now by getpress

Müssen wir wieder härter arbeiten – oder nur anders über Arbeit sprechen?
In dieser narrative now Episode spricht Host Max mit Andreas Weck: freier Journalist, Speaker und Berater, ehemaliger Ressortleiter Arbeitswelt bei t3n, früherer Silicon-Valley-Korrespondent, LinkedIn Top Voice im DACH-Raum und langjähriger Beobachter der New-Work-Debatte. Andreas hat über Jahre begleitet, wie Unternehmen über Sinn, Flexibilität, Selbstbestimmung und Purpose gesprochen haben – und erlebt nach seinem Schritt in die Selbstständigkeit selbst, wie sich Arbeit neu sortieren kann.
Gemeinsam sprechen Max und Andreas über die neue Leistungsdebatte: Return to Office, Layoffs, Kostendruck, autoritärere Führung und politische Aussagen darüber, ob Work-Life-Balance und Vier-Tage-Woche den Wohlstand gefährden. Andreas ordnet ein, warum manche New-Work-Versprechen heute hohl klingen – und warum moderne Arbeitsformen trotzdem nicht einfach verschwinden werden. Denn Fachkräftemangel, Betreuungslücken, hohe Teilzeitquoten und neue Lebensrealitäten lassen sich nicht mit „jetzt arbeitet halt mehr“ wegkommunizieren.
Natürlich geht es auch um KI und die große Jobangst: Kommt die KI-Jobapokalypse wirklich? Andreas widerspricht dem Narrativ der Massenarbeitslosigkeit und erklärt, warum sich Jobs eher verändern, als verschwinden. Max und Andreas diskutieren, warum Tech-Unternehmen Layoffs kommunikativ oft mit KI begründen, weshalb Comms-Jobs in der AI-Branche plötzlich heiß begehrt sind – und was das alles über die neue Erzählung von Arbeit verrät.
Diese Episode ist für Kommunikationsprofis, CEOs, CMOs, Journalist*innen und Entscheider*innen, die …
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