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Bereit für die Frage, die nicht im Briefing steht?

Das erwartet dich in unserem Whitepaper

Das Thema sitzt, das Briefing ist abgestimmt, der Termin steht. Und dann kommt die erste Frage ganz anders als erwartet. Gründer*innen, CEOs und Expert*innen kennen ihr Thema meist hervorragend – aber Interviews folgen anderen Regeln als Sales Calls oder interne Updates: schneller, journalistischer, unberechenbarer.

Genau da setzt Medientraining an: nicht als Rhetorik-Politur, sondern als gezielte Vorbereitung auf die Realität von Redaktionen. Im Whitepaper zeigen wir, warum gute Interviews selten zufällig passieren – und woran sie am häufigsten scheitern.

Dazu gibt's einen praxisnahen Leitfaden plus einen Quick Check, ob euer Team interview-ready ist.

Für alle, die öffentlich sprechen und dabei nicht nur gehört, sondern verstanden werden wollen. Jetzt kostenlos lesen.

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Warum starke Sprecher*innen trainieren, statt zu improvisieren – und Interviewtraining für Gründer*innen, CEOs und Expert*innen ein Must ist

Das Thema ist klar, die Anfrage ist abgestimmt, der Termin steht im Kalender. Es gibt sogar ein ausführliches Briefing mit Leitfragen, knackigen Bulletpoints, vorgetexteten Antworten. Dann beginnt das Gespräch.

Die erste Frage kommt anders als erwartet, die zweite geht direkt auf einen kritischen Punkt ein und die dritte ist gar keine Frage, eher eine These mit Ansage. Und auf einmal fühlt sich das Interview weniger nach „Ich erzähle mal kurz, was wir machen“ an und mehr nach: Okay, jetzt wird’s ernst.

Aber keine Angst. Genau dafür gibt es ja Interview- und Medientraining.

Das brauchen Gründer*innen, CEOs oder Expert*innen nicht, weil sie nicht geradeaus sprechen können. Meistens können sie das sehr gut. Sie kennen ihr Thema, ihr Unternehmen, ihren Markt. Aber Interviews folgen anderen Regeln als Sales Calls, interne Updates oder Panels. Sie sind schneller, journalistischer, unberechenbarer – und sie verzeihen selten, wenn die wichtigste Aussage erst nach drei Minuten Vorgeplänkel kommt.

Wer öffentlich spricht, prägt, wie ein Unternehmen verstanden wird: als klar oder verkopft, als glaubwürdig oder ausweichend, als relevant oder sehr beschäftigt mit sich selbst.

Medienaufmerksamkeit ist knapp. Gleichzeitig wächst die Menge austauschbarer Inhalte: künstlich generierte Kommentare, recycelte Marktthesen, LinkedIn-Posts mit viel „Relevanz“ und wenig Aussage. In diesem Umfeld werden Sprecher*innen wichtiger, die ein Thema einordnen, bei Nachfragen ruhig bleiben und klingen wie Menschen. It’s called Thought Leadership

Bereit für die Frage, die nicht im Briefing steht?

  1. Warum Interviews mehr sind als „ein bisschen reden“
  2. Was Medientraining bringt
  3. Die häufigsten Fehler in Interviews
  4. How to: Smartere Interviews führen
  5. Formatfrage: TV ist nicht Podcast ist nicht Print
  6. Wie ein gutes Interviewtraining abläuft
  7. Warum Interviewtraining im AI-Zeitalter wichtiger wird
  8. Quick Check: Ist euer Team interview-ready?
  9. Fazit: Gute Interviews passieren nicht einfach so
  10. Interesse an Interviewtraining oder Medientraining?

Warum Interviews mehr sind als „ein bisschen reden“

Ein gutes Interview wirkt für Außenstehende im Idealfall leicht: Antworten sitzen, komplexe Themen werden verständlich, kritische Fragen bekommen eine saubere Antwort. Am Ende bleiben ein paar Sätze hängen, die genauso gemeint waren. Aber: Das passiert selten zufällig.

Interviews sind Drucksituationen, auch wenn sie freundlich wirken. Sie finden unter begrenzter Zeit statt, es gibt eine journalistische Erwartung und wenig Platz für lange Herleitungen. Wer zu weit ausholt, verliert Aufmerksamkeit; wer zu fachlich bleibt, verliert Menschen außerhalb der eigenen Bubble; wer sich hinter Allgemeinheiten versteckt, liefert keine Geschichte.

Dazu kommt die Perspektive der Redaktion: Journalist*innen nehmen sich Zeit für ein Gespräch, bereiten sich vor, müssen das Thema intern vertreten und am Ende aus dem Material eine Geschichte bauen, die für ihre Leser*innen, Zuschauer*innen oder Hörer*innen relevant ist. Wenn ein Interview dann vor allem nach Produktpitch klingt, zu wenig Substanz liefert oder keine zitierfähigen Aussagen hergibt, kann es eben auch passieren, dass daraus gar kein Beitrag wird.

Deshalb sind für gute PR genau diese Dinge doppelt entscheidend, denn Earned Media lebt von Relevanz und Vertrauen. In Deutschland halten laut Reuters Institute Digital News Report 2025 45 Prozent der erwachsenen Online-Bevölkerung die meisten Nachrichten grundsätzlich für vertrauenswürdig.

Medien sind also weiterhin ein Umfeld, in dem Wahrnehmung anders entsteht als auf anderen Kanälen. Umso ärgerlicher, wenn ein starker Auftritt daran scheitert, dass Sprecher*innen zu lang, zu vage, zu technisch oder zu werblich antworten.

Was Medientraining bringt

Medientraining bereitet Sprecher*innen auf echte Interviewsituationen vor: Print, Online, TV, Podcast, Panel, Live-Format. Je nach Anlass geht es um Präsenz, Stimme, Zitierfähigkeit oder Reaktionsfähigkeit.

Gute Trainings beginnen lange vor der ersten Frage.

Was ist der Anlass? Welche Rolle hat die Person im Gespräch? Welche Themen sind gesetzt, welche könnten aufkommen? Wo liegen Risiken? Welche Botschaften sollen hängen bleiben? Was darf gesagt werden? Und wie wird aus einem internen Fachthema eine Aussage, die für Leser*innen, Zuschauer*innen oder Hörer*innen relevant ist?

Nach mehr als 500 begleiteten Interviews in 2025 mit Unternehmen wie TeleClinic, trivago, ionity und komoot, haben wir ein Medientraining entwickelt: mit individueller Vorbereitung, journalistischer Perspektive, Interview-Simulation und persönlichem Feedback. Am Ende stehen konkrete Learnings: Wie wirke ich? Wo muss ich klarer kommunizieren? Welche kleinen Hacks helfen mir bei der Vorbereitung?

„Viele Expert*innen kennen ihr Thema in- und auswendig. Oft hapert es nicht am Inhalt, sondern an der Übermittlung. Die Unsicherheit beginnt oft erst dann, wenn Kamera, Mikrofon oder kritische Nachfragen dazukommen.“

Adriana Hofer, Team Lead & Senior PR Manager

Die häufigsten Fehler in Interviews

Die meisten Interviews scheitern nicht an einem großen Patzer. Oft sind es kleinere Dinge: eine Antwort braucht zu lange, ein Fachbegriff hilft niemandem, ein guter Gedanke wird so vorsichtig formuliert, dass er kaum noch nach etwas klingt. Genau diese Dinge kann man üben.

1. Zu nah am Thema, zu weit weg vom Publikum

Viele Expert*innen wissen zu viel. Klingt nach Luxusproblem, ist im Interview aber oft genau das Problem.

Gute Interviews brauchen Orientierung statt Tausende von Fachwörtern: Was ist neu? Warum ist das relevant? Für wen verändert sich dadurch etwas? Statt direkt über Plattform, Feature oder Produktlogik zu sprechen, kann eine Antwort beim eigentlichen Problem starten: „Bisher mussten Unternehmen …“, „Das verändert sich gerade, weil …“, „Für Kund*innen bedeutet das …“.

2. Es gibt zu viele Botschaften

Viele gehen mit zu vielen Punkten ins Gespräch: drei Produktvorteile, zwei Marktthesen, eine Founder Story, ein paar Zahlen. Das wirkt vorbereitet, führt aber oft dazu, dass keine Aussage wirklich hängen bleibt.

Vor einem Interview sollte klar sein, welcher Gedanke im Artikel, im Beitrag oder im Gespräch wieder auftauchen soll. Genauso wichtig: Für wen erzähle ich das gerade? Ein Interview für ein Fachmedium braucht eine andere Flughöhe als ein Gespräch mit einem Wirtschaftsressort oder einem breiten Publikumsmedium. Wer die Zielgruppe des Mediums mitdenkt, spricht automatisch relevanter.

Es geht also nicht um einen auswendig gelernten Satz, eher um einen inneren Fokus: eine Marktbeobachtung, eine Haltung, ein konkretes Problem oder ein starkes Beispiel.

3. Das Gespräch wird zum Pitch

Ja, das passiert. Und zwar häufiger, als man denkt. Unsere PR Manager*innen können davon ein Liedchen singen.

Gerade Gründer*innen, Geschäftsführer*innen, Sales-Leads oder Führungskräfte mit viel Kund*innenkontakt können ihr Unternehmen oft hervorragend erklären. Im Interview verschiebt sich allerdings die Erwartung: Journalist*innen suchen selten die cleane Produktargumentation. Sie interessiert Relevanz, Kontext, Konflikt, Einordnung, manchmal auch Widerspruch.

Wer zu schnell bei Features, Benefits oder „wir sind die führende Lösung für …“ landet, macht es Redaktionen schwer. Das Unternehmen kann trotzdem spannend sein – nur fehlt der journalistische Anschluss.

"Ein Interview ist kein kostenloser Werbeplatz. Wer nur übers eigene Produkt redet, verschenkt die eigentliche Geschichte: An welches aktuelle Thema schließe ich mit meinem Unternehmen an und wieso ist das relevant für Journalist*innen und ihre Leser*innen?"

Malin Zeuchner, Sr. PR Manager

4. Kritische Fragen fühlen sich wie ein persönlicher Angriff an

Dieser tricky Case wird oft unterschätzt: Man weiß rational, dass Nachfragen zum Job von Journalist*innen gehören. Und trotzdem fühlt es sich im Moment anders an, wenn plötzlich Finanzierung, Wettbewerb, Wachstum, Entlassungen, Regulierung oder eine frühere Entscheidung auf dem Tisch liegen.

Dann schaltet der Kopf kurz in den Verteidigungsmodus. Die Antwort wird länger, vorsichtiger, voller Kontext  oder – genauso verheerend – kurz angebunden und schnippisch. Man erklärt zu viel, zu wenig, relativiert zu stark oder versucht, die Frage schnell wieder loszuwerden. Genau dadurch wirkt eine Antwort manchmal kritischer als sie ist.

Interviewtraining hilft, diesen Moment vorher einmal zu erleben. Welche Frage würde mich nerven? Wo werde ich dünnhäutig? Welche Kritik ist berechtigt? Welche Zahl braucht Kontext? Wie ziehe ich ruhig eine Grenze?

Wer darauf eine Antwort hat, muss nicht so tun, als wäre alles easy. Es reicht, sortiert zu bleiben.

5. Die eigene Wirkung läuft immer mit

Man kann inhaltlich komplett richtig liegen und trotzdem anders wirken, als man möchte: arrogant, grummelig, authentisch, zu kontrolliert oder so bemüht souverän, dass es steif wird.

Oft sind es Gewohnheiten, Nervosität oder der Versuch, besonders professionell aufzutreten. Im Interview hört und sieht man diese Muster sofort: in Pausen, Blick, Tempo, Körpersprache, Gestik, Mimik, Stimme oder Füllwörtern.

Gutes Interviewtraining macht solche Dinge sichtbar, ohne Menschen zu verbiegen. Niemand braucht eine glattgebügelte Sprecher*innen-Persona. Interessant wird es, wenn die eigene Wirkung zur Aussage passt und vor allem authentisch ist.

Manchmal reichen erstaunlich kleine Lösungen. In einem Training half es einem Sprecher, wenige Post-its am Laptop zu platzieren: Kernbotschaften, wichtige Zahlen, ein paar mentale Anker – einfach eine kleine Stütze, die genug Sicherheit gab, um freier zu sprechen.

How to: Smartere Interviews führen

Ein Whitepaper ersetzt kein Training. Ein paar Fragen sollten Sprecher*innen trotzdem vor jedem Gespräch beantworten können.

  • Was ist der eigentliche Anlass? Warum interessiert dieses Thema jetzt jemanden außerhalb unseres Unternehmens?
  • Welche Aussage soll hängen bleiben? Ein Interview darf mehrere gute Gedanken enthalten. Aber es braucht einen Schwerpunkt. Wenn am Ende nur ein Satz aus diesem Gespräch zitiert wird – welcher sollte es sein?
  • Welche Frage wäre unangenehm? Was könnte kritisch werden? Welche Schwäche kennt der Markt? Welche Entscheidung wurde intern diskutiert? Welche Gegenposition ist legitim?
  • Welche Beispiele machen das Thema greifbar? Abstrakte Aussagen wirken schnell austauschbar. Beispiele machen sie merkbar: ein Kund*innenproblem, eine Beobachtung aus dem Markt, ein Vergleich, eine Zahl mit guter Einordnung.
  • Welche Wörter schwächen meine Aussage? „Eigentlich“, „vielleicht“, „ich würde sagen“, „ein bisschen“, „wir versuchen“ – solche Formulierungen sind oft höflich gemeint. Im Interview können sie eine gute Aussage klein machen.

Formatfrage: TV ist nicht Podcast ist nicht Print

Wer sich auf ein TV-Interview genauso vorbereitet wie auf ein schriftliches Q&A, verschenkt Wirkung. Bei TV und Video zählen Präsenz, kurze Sätze, Blickführung, Licht, Ton, Hintergrund. Bei Podcast und Audio wird die Stimme wichtiger: Tempo, Pausen, Betonung, Aussprache. Bei Print und Online entscheidet häufig die Zitierfähigkeit. Bei Live-Formaten helfen weniger ausformulierte Antworten als innere Klarheit: Welche Linie vertrete ich? Wo widerspreche ich? Was ist mein Beitrag zur Debatte?

Wie ein gutes Interviewtraining abläuft

First of all: Ein gutes Training ist individuell. Bei getpress beginnt es mit einer Bedarfsanalyse: Wer spricht, zu welchem Anlass, in welchem Format? Welche Themen sind sensibel? Welche Wirkung wünschen wir uns? 

Darauf folgt die Vorbereitung: alte Interviews, LinkedIn-Profil, Unternehmensporträt, bisherige Botschaften, mögliche kritische Punkte. Im Training arbeiten wir immer mit zwei Expert*innen und so kommen zwei Perspektiven zusammen: eine journalistische Rolle, die nachfragt und zuspitzt, und eine beobachtende Rolle, die Wirkung, Struktur und Sprache spiegelt.

Die Session kombiniert Theorie und Praxis: Medienlogik, Kernbotschaften, Gesprächsführung, konkrete Techniken für kritische Fragen. Danach folgt die Simulation – realitätsnah, individuell, mit spontanen Nachfragen. Feedback geben wir konkret, denn „Sei souveräner“ hilft niemandem. Stattdessen: „Deine Antwort startet stark, verliert sich aber nach dem zweiten Satz.“ Oder: „Durch das ‚eigentlich‘ nimmst du deiner Aussage 'Wumms'."

„Der größte Aha-Moment kommt oft in der Interviewsimulation. Wenn eine Antwort laut ausgesprochen, nachgefragt und gemeinsam angeschaut wird, merken viele sehr schnell selbst, was schon funktioniert und wo sie sich selbst noch im Weg stehen.“

Malin Zeuchner, Sr. PR Manager

Warum Interviewtraining im AI-Zeitalter wichtiger wird

Unternehmen produzieren heute mehr Content als früher. Gleichzeitig wird es leichter, Inhalte schnell zu generieren – und schwerer, echte Substanz zu erkennen.

Vertrauenswürdige, hochwertige und präzise Inhalte gewinnen in einem Umfeld aus synthetischen Masseninhalten, Deepfakes und toxischen Debatten weiter an Bedeutung. Auch der Edelman Trust Barometer 2026 zeigt, wie zentral Vertrauen für Unternehmen bleibt.

Ein Interview ist einer der wenigen Momente, in denen Menschen erleben, wie jemand denkt, reagiert, priorisiert, erklärt. Das lässt sich vorbereiten, aber nicht faken.

„Ein Interview ist einer der wenigen Momente, in denen Strategie, Haltung und Glaubwürdigkeit gleichzeitig sichtbar werden. Genau deshalb sollte man ihn nicht erst üben, wenn die Anfrage schon im Kalender steht.“

Benjamin Gebien, CRO – Chief Revenue & Relations Officer

Quick Check: Ist euer Team interview-ready?

  1. Können unsere Sprecher*innen in 30 Sekunden erklären, warum unser Thema gerade relevant ist?
  2. Gibt es eine klare Kernbotschaft pro Thema?
  3. Wissen wir, welche kritischen Fragen wahrscheinlich sind?
  4. Können wir erklären, ohne in Produkt- oder Sales-Sprache zu fallen?
  5. Wissen unsere Sprecher*innen, welche Informationen nicht freigegeben sind?
  6. Kennen Sprecher*innen ihre typischen Muster: zu lang, zu schnell, zu weich, zu technisch?

Wenn bei mehreren Punkten Unsicherheit entsteht, ist das kein Drama. Es ist ein ziemlich guter Anlass, daran zu arbeiten.

Fazit: Gute Interviews passieren nicht einfach so

Sprecher*innen haben meistens kein Wissensproblem. Häufig geht es um Übersetzung, Timing, Wirkung oder fehlende Übung in kritischen Situationen.

Interviewtraining setzt genau dort an: bei klaren Botschaften, Medienlogik, Antwort-Techniken, Körpersprache und der Frage, wie eine Person wirkt, wenn sie außerhalb eines vorbereiteten Settings spricht.

Das Ziel ist nicht Perfektion. Bitte nicht, das will keiner konsumieren. Perfekte Interviews klingen schnell steril, gute Interviews klingen klar, glaubwürdig und vorbereitet genug, um natürlich zu bleiben. 

Oder anders: Wer öffentlich spricht, muss nicht jede Antwort auswendig kennen. Aber die eigene Linie sollte klar sein, bevor die Frage kommt, die nicht im Briefing stand.

Interesse an Interviewtraining oder Medientraining?

Wir bereiten Gründer*innen, CEOs und Exper*tinnen gezielt auf Interviews, Podcasts, TV-Formate und kritische Mediengespräche vor – individuell und nah an der Realität von Redaktionen.

Wenn ihr wissen wollt, wie interview-ready eure Sprecher*innen sind, sprechen wir gern über ein passendes Format: vom kompakten Medientraining-Workshop bis zur konkreten Vorbereitung auf eine Medienanfrage.

Let’s talk. 

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